Immer schön locker bleiben

Emnid-Umfrage: Jeder zweite Deutsche nimmt Magnesium

(djd). Magnesium reguliert die Reizübertragung auf Muskeln und Nerven und gewährleistet so das reibungslose Funktionieren des gesamten Muskelapparates. Um einen Mangel zu vermeiden, setzt daher bereits jeder zweite Deutsche auf eine ergänzende Versorgung mit dem Mineralstoff. Wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage von TNS Emnid belegt, nehmen 38 Prozent der Befragten regelmäßig Magnesiumpräparate gegen Krämpfe und Verspannungen ein. Dazu kommen 19 Prozent, die auf die vorbeugende Wirkung des Mineralstoffes setzen, ohne dass bei ihnen ein konkretes Beschwerdebild vorliegen würde.

Magnesiumcitrat geht schneller ins Blut

Wie die Befragung, die auch Mehrfachnennungen erlaubte, weiter zeigte, legen Verbraucher bei der Auswahl ihres Magnesiumpräparates besonderen Wert auf einen gut verträglichen Wirkstoff. So gab etwa die Hälfte der Magnesiumanwender an, auf die Körperfreundlichkeit des Mineralstoffes zu achten. Es hat sich herausgestellt, dass Magnesiumcitrat vergleichsweise die höchste Bioverfügbarkeit hat, also besonders gut vom Körper aufgenommen wird. Der Wirkstoff Citrat führt schnell zu einem deutlichen Magnesiumanstieg im Blut. Magnesiumpräparate mit dieser hochwertigen Magnesiumverbindung gibt es in Apotheken, so zum Beispiel in Magnesium-Diasporal 400 Extra. Das fruchtige Trinkgranulat ist in zwei Packungsgrößen erhältlich und frei von Laktose, Gluten und Konservierungsstoffen.

 

 

Bild entfernt.

Anzeichen eines Magnesiummangels

Wer schon einmal in den frühen Morgenstunden mit stechenden Schmerzen aufgewacht ist, der weiß, wie unangenehm Wadenkrämpfe sein können. Die Ursachen für die quälenden Beschwerden, die erst wieder verschwinden, wenn die Wadenmuskulatur aktiv entspannt wird, sind vielfältig. Neben Überbelastung durch Sport oder Stress können auch Durchblutungsstörungen oder ein Magnesiummangel hinter der Verkrampfung der Muskulatur stecken. Verspannungen, Lidzucken und Konzentrationsprobleme gelten als weitere Anzeichen für eine unzureichende Versorgung mit dem lebensnotwendigen Mineral, das bei vielen Stoffwechselvorgängen eine Schlüsselrolle spielt.

Erhöhter Magnesiumbedarf

Bestimmte Lebensumstände wie eine einseitige Ernährung, Diäten und Stress oder die Einnahme von Medikamenten erhöhen den individuellen Magnesiumbedarf zusätzlich. Infos über die individuelle Versorgung mit dem Mineralstoff oder auch den Gehalt in Lebensmitteln findet man unter: www.diasporal.de.

Quelle: deutsche journalisten dienste (djd),
Gesundheitsthemen